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Presse

Aus dem Nähkästchen geplaudert

(Berlin/Köln, 15. März 2006)
Die Berliner Morgenpost und DIE WELT berichten in ihrer Print-Ausgabe vom 15. März über "Elizabeth II. Begegnungen mit einer Königin", der Neuerscheinung in der Rubrik Zeitgeschichte aus dem Lingen Verlag. Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft erinnern sich in diesem reich bebilderten Band an Ihre Begegnungen mit der Queen, berichten von Anekdoten und schildern Begebenheiten, die sich bei Hofe oder bei einem der vier großen Staatsbesuche der Queen zugetragen haben.


Spielend Sprachen lernen – Lingoli wirbt auf der Leipziger Buchmesse

(Köln, März 2006)
Die drei Bärenstark!-Titel "Englisch Wörterbuch für Kinder mit CD-ROM", "Englisch Set für Kinder" und der "Abreißkalender 2007" erscheinen in "Spielend Sprachen lernen". Die Übersicht wird von der Fachzeitschrift Bulletin Jugend & Literatur und der Leipziger Buchmesse herausgegeben und richtet sich speziell an Pädagoginnen/Pädagogen und Eltern.


In eigener Sache

(Köln, 1. März 2006)
Zum 1. März übernimmt Angela Reuber (27, M.A.) den Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für den Lingen Verlag und sein Kinderbuchprogramm Lingoli, bekannt durch die Leo Lausemaus-Bücher. Ziel ist es, die Marken "Lingen" und "Lingoli" nachhaltig zu positionieren.


Der Lingen Titel "So kocht Amerika": eine "kulinarische Entdeckung"

(Köln, 20. Februar 2006)
Im Heft Nr. 8 der "Frau im Spiegel" vom 16. Februar wird das Amerika-Kochbuch des Lingen Verlags als "kulinarische Entdeckung" vorgestellt.


Bestseller "Die Dresdner Frauenkirche – "Aus Ruinen auferstanden…"

(Köln, 26. Januar 2006)
In der Ausgabe Nr. 4 des Buchreports vom 26. Januar erscheint der Lingen-Titel "Die Dresdner Frauenkirche" in der Rubrik Themenbestseller Kunst auf dem 2. Platz.

Wir bedanken uns herzlich für die große Unterstützung durch den Buchhandel!


Im-Puls des Lebens – Mineralstoffe nach Dr. Schüßler

Freuen sich über das Buch:
Margit Müller-Frahling und der Kölner Verleger Werner Schulte.

Foto: Schäfer



(Sundern/Köln, 10. November 2005). Manchmal treffen sich Menschen, die sich treffen sollten, nie. Manchmal gibt es Zufälle, und es treffen sich Menschen mit den gleichen Interessen. Dass sie aber noch nie von einander gehört haben und nur wenige Meter auseinander wohnen, ist dann wieder eher selten der Fall.

Dies ist jetzt der Sundernerin Margit Müller-Frahling (43) und dem Kölner Verleger Werner Schulte (41) passiert. Schulte, der von der Kampstraße in Sundern stammt und seit einigen Jahren Geschäftsführer des Lingen-Verlages in Köln ist, wollte seit geraumer Zeit ein Buch über die Theorie der Schüßler Salze herausbringen: "Denn das ist ein Thema, das derzeit viele Leute interessiert." Bei der Suche nach einem geeigneten Autor landete er letztlich nur 300 Meter von seinem Elternhaus entfernt in der Kampstraße in Sundern bei Margit Müller-Frahling.

Und jetzt hat Margit Müller-Frahling das lange überfällige Buch geschrieben: "Das war meine Diplom-Arbeit zu Schüßler-Salzen", urteilt sie über die Arbeit in den letzten Monaten. Margit Müller-Frahling wurde selbst durch die Behandlung mit Mineralstoffen nach Dr. Schüßler von jahrelangen Schmerzen befreit. Aus dieser Zeit geblieben ist ihr starkes Engagement – unter anderem im "Frauennetzwerk Gesundheit im HSK".

Das Buch "Im-Puls des Lebens" versteht sich als Ratgeber für alle, die wissen möchten, was Schüßler Salze sind, aber auch als Leitfaden zur Einnahme bei Anwendern. Da es schon eine Menge sehr teurer Literatur zum Thema gibt, sucht der kleine Band, der fast in die Hosentasche passt, die Lücke: "Das Buch versteht sich als ein Beitrag zur Gesundheitspflege", so Verlagsleiter Werner Schulte: "Und ist verständlich geschrieben."

Am Donnerstag wurde das Buch vorgestellt. Dazu gab es einen Fachvortrag von Christoph Schräder aus Bad Sassendorf sowie eine Podiumsrunde mit einer Logopädin, Anwendern und einer Mineralstoffreferentin.

Das Buch "Im-Pulse des Lebens" ist für 4,95 Euro auch in allen Geschäftsstellen der WP zu erhalten.

14.11.2005 Von Matthias Schäfer



Die Dresdner Frauenkirche. "Aus Ruinen auferstanden…"

(Dresden/Köln, 6. September 2005). Am Dienstag, den 6. September, wurde im Dresdner Hilton-Hotel ein beeindruckendes Buch über den Wiederaufbau der Frauenkirche der Öffentlichkeit vorgestellt. Herausgeber des opulent bebilderten Werkes ist der Publizist und ZDF-Chefredakteur a.D. Reinhard Appel. Sein neues Buch würdigt die grandiose Wiederaufbauleistung mit 15 Beiträgen sachkundiger Autoren und Zeitzeugen, darunter Oberbürgermeister Ingolf Roßberg und sein Amtsvorgänger aus DDR-Zeiten Wolfgang Berghofer, Professor Ludwig Güttler, Bauleiter Frank Spiegel, Heinz Wissenbach oder Orgelbauer Daniel Kern.

Der langjährige Korrespondent und Mitherausgeber der FAZ, Friedrich Karl Fromme, erinnerte im Rahmen der Buchvorstellung an den Bombenangriff im Februar 1945. Ein Podiumsgespräch unter der Leitung Reinhard Appels, an dem auch der Historiker Michael Schippan und Christoph Wetzel, der Maler der Innenkuppel, teilnahmen, machte deutlich, dass die nach den Plänen George Bährs wieder aufgebaute Frauenkirche zu einem weltweiten Symbol für den Willen zur Versöhnung und für die Hoffnung auf Frieden geworden ist. "Das Erinnern in die Zukunft tragen" – diesen Anspruch erfüllt der rund 200 Seiten starke Bild-/Textband auf besondere Art und Weise.



Presse Fotos

Dresdens Oberbürgermeister a.D. Dr. h.c. Wolfgang R. Berghofer Herausgeber Reinhard Appel Zeitzeuge und einer der 15 Autoren: Friedrich Karl Fromme, langjähriger Korrespondent und Mitherausgeber der FAZ Lingen-Geschäftsführer Werner Schulte Von links: Dagmar Morath (Vertriebsleitung Lingen), Carmen Bindrich (Marketing Wiederaufbau GmbH), Dr. h.c. Wolfgang R. Berghofer und der Geschäftsführer der Wiederaufbau GmbH Tempel Von links: Dr. Heinz Wissenbach (Stiftung Wiederaufbau), Herausgeber Reinhard Appel und Baudirektor Eberhard Burger Reinhard Appel signiert den Gästen Exemplare des Buches: Die Dresdner Frauenkirche - Aus Ruinen auferstanden




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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Nicoletta Bock

Tel.: 0221 33707 151
Fax: 0221 33707 444
presse@lingen-koeln.de


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